Beim Zeichnen von Prozessketten können Zeichengriffe als schnelles und
flexibles Hilfsmittel genutzt werden.
Gewöhnlich beginnt ein EPK mit einem Startereignis, auf das eine
abwechselnde Folge von Prozessschritten und Ereignissen folgt. Nach dem
Einfügen des Startereignisses von der Schablone, werden unter dem
eingefügten Planelement kleine Icons angezeigt.
Durch einen Klick auf einen solchen Griff wird das entsprechende Planelement eingefügt und mit dem Startereignis verbunden.
Mittels Drag’n’Drop erscheint eine Vorschau der einzufügenden Planelemente, analog zum Einfügen aus der Zwischenablage. Der Kontrollfluss, der das neue Planelement mit dem alten verbinden soll, ankert am ursprünglichen Planelement, so dass das neue Planelement positioniert werden kann, ohne dass die Verbindung verloren geht. Beim Loslassen wird das Planelement entsprechend der Position der Vorschau eingefügt.
Beim Einfügen passt sich das neue Element seinem Vorgänger in der Größe an. Will man z. B. größere Ereignisse und Prozessschritte verwenden, damit längere Namen benutzt werden können, muss man nur einmal das Startereignis in der gewünschten Größe anpassen. Die darauf folgenden Planelemente werden dann automatisch mit der gleichen Größe eingefügt.